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AKTUELLES KAPITEL
Kapitel 6: Die Kraft der Elemente

HANDLUNGSORT / UMGEBUNG
Unter der alten Eiche, Wäldchen am Rande des Weißwasser Sees, nahe der Kleinen Prärie
(Zur Karte)

TAGESZEIT / WETTER
frühe Morgenstunden / vom Sonnenaufgang orange gefärbte Schleierwolken am Himmel,
kühl, Tau auf den Gräsern, leichter Wind



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 Betreff des Beitrags: Buch 4: Nahe Vergangenheit
BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012, 18:51 
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Status: Rat des Widerstands
Nahe Vergangenheit



Die Geschehnisse vom Beginn des Widerstands bis zum heutigen Tag (Fortsetzung von: "Der Widerstand")



Beteiligte Charaktere - Legende:
Grün = dazu gestoßen, Rot = ausgestiegen, Gelb = nur kurz dabei gewesen






Prolog hat geschrieben:




    Dauer: 74 Tage (49 Beiträge)
    Belohnung: Keine
    Beteiligte NPCs: Brastk
    Beteiligte Charaktere:
    Arnor, Caoimhe, Enapay, Flyght, Jarvis, Keshnu, Nicatlon, Sayblee, Sayo, Trotzki, Yaize

Handlung:
Der Rat des Widerstands hatte beschlossen einige herausragende Tiere in Verbänden, oder anders formuliert: Einheiten, zusammenzustellen. Diese Verbände sollten im Namen des Rates und im Sinne des Widerstands spezielle Aufgaben übernehmen, die sowohl Gefahr versprachen als auch Verantwortung und Zuverlässigkeit erforderten. Es wurde gemunkelt, dass der Rat Boten ausgeschickt hatte für diesen Zweck zu rekrutieren und der Bitte um Mithilfe folgend hatten sich aus ganz Kihromah Tiere zum Ostplateau des Silberfelsens aufgemacht. Zur Mittagszeit sollte dort ein Treffen stattfinden, der Rat würde sich zeigen.

Einige Tiere trafen früh, andere spät ein, aber nach und nach wurden sie mehr. Die Stimmung war anfangs angespannt und bei weitem nicht alle um Hilfe gebetenen Tiere kamen, doch als schließlich Brastk, Mitglied des Rats des Widerstands auf den Plan trat und den Tieren die Probleme und die Gefahren offenbarte, die der Welt durch die Bedrohung der Ska bevor standen, schlossen sich die anwesenden Tiere zu der Gruppe zusammen, die in Zukunft noch einige Abenteuer bestehen würde. Betraut mit einer ersten Aufgabe, die am folgenden Tag angegangen werden sollte und den Zusammenhalt des bunt zusammengewürfelten Haufens testen sollte, verließ Brastk die Gruppe und entließ sie in ihr erstes Abenteuer.



Kapitel 1 hat geschrieben:




    Dauer: 198 Tage (113 Beiträge)
    Belohnung: 6 VP - 9 KP - 3 BP
    Beteiligte NPCs: Keine
    Beteiligte Charaktere:
    Caoimhe, Enapay, Jarvis, Keshnu, Nicatlon, Sayblee, Sayo, Trotzki, Yaize
    Leittier der Mission: Keshnu

Handlung:
Die erste Aufgabe bestand darin, sich an den Karibuherden der nördlichen Grasnarbe herumzuschleichen, sie im Norden anzugreifen und so gen Süden und somit näher an den Silberfels heran zu treiben. Somit wäre die Versorgung des Widerstands gesichert gewesen. Dazu mussten sie einen Teil der Marschen durchqueren, ein unwegsames, sumpfiges Gelände.

Gegen Mittag am Silberfels aufgebrochen schien die Stimmung zunächst beklemmt. Während der Reise wurde viel geschwiegen, nur langsam tasteten die Tiere sich nach und nach einander an und lernten sich gegenseitig kennen. Einige harmonierten sehr gut, schlossen beinahe augenblicklich Freundschaften, insbesondere mit den eigenen Artgenossen, aber auch darüber hinaus. Anderen schien es nicht so leicht zu fallen sich mit ihrer Aufgabe und der Gegenwart ihrer Begleiter anzufreunden.

Die Reise durch die Marschen erwies sich als zäh und anstrengend. Einige Zeit in Anspruch nehmend kostete sie die Gruppe Kraft und die Motivation schien weiter zu sinken, aber dennoch schafften sie es nach einer Weile das modrige Terrain hinter sich zu lassen. Dann lag ihr Ziel vor ihnen: Eine gewaltige Herde Karibus. Unsicher, wie sie bei diesem Angriff vorgehen sollten, da die Wenigsten von Ihnen je in einem Verband gejagt hatten, schon gar nicht auf so gewaltige Tiere, klügelten sie eine riskante aber erfolgversprechende Taktik aus. Nachdem sich alle Kämpfer auf ihre Position begeben hatten stürmten sie los, versetzten die Herde in Panik und griffen einige zuvor erspähte, schwächere Tiere an. Es gelang ihnen nicht nur ihren Auftrag auszuführen, sondern auch für sich selbst Beute zu reißen. Zwar ging nicht jeder von ihnen ohne Blessuren aus diesem ersten Abenteuer hervor, aber die Freude über ihren Erfolg war doch vorherrschend und verfestigte das Zusammengehörigkeitsgefühl. Aus dem anfänglich skeptischen, bunten Haufen wurde eine Art Rudel, eine kleine Familie. Erschöpft aber glücklich traten sie ihre Rückkehr zum Silberfelsen an, bereit für die kommenden Abenteuer.



Kapitel 2 hat geschrieben:




    Dauer: 235 Tage (157 Beiträge)
    Belohnung: 6 VP - 3 KP - 9 BP
    Beteiligte NPCs: Brastk, Juna
    Beteiligte Charaktere:
    Caoimhe, Chiyoko, Enapay, Flyght, Fiona, Kailan, Nicatlon, Sayblee, Sayo, Trotzki, Yaize, Zach
    Leittier der Mission: Sayblee

Handlung:
Die Luft am Silberfelsen war geladen. Kundschafter hatten herausgefunden, dass die Aktivität der Ska im Nebeltal deutlich anzusteigen schien. Es bahnte sich ein Angriff an und der Rat entsandte viele Tiere in den Norden zu den Wettersturzhügeln, um diesem Angriff zu begegnen. Die Gruppe jedoch wurde mit einem ganz speziellen Auftrag in den Norden entsandt: Sie sollten in den Grenzwald – ebenfalls Ska-Terrain – vordringen und die Nester der Insekten angreifen. Das würde zumindest vorübergehend verhindern, dass die Anzahl der Feinde unentwegt weiterwuchs.

Von Brastk beauftragt brach der Verband am Nachmittag auf um seiner Aufgabe nachzukommen. Wie verabredet trafen die Tiere sich in der Nähe des Grenzwaldes mit einem der Späher des Widerstands, der geflügelten Juna, die sie mit näheren Informationen über die Lage der Nester, die Anzahl der Bewacher und der allgemeinen Situation im Wald versorgte. Schließlich stand der Entschluss sich in Gruppen aufzuteilen, die unterschiedliche Aufgaben zu erledigen hatten: Wenige sollten zurück bleiben um den Rückweg zu sichern und notfalls Hilfe zu holen, falls die Situation außer Kontrolle geriet. Ein Teil der Hauptgruppe wollte einen ersten Angriff vortäuschen und so die Wächter vom Nest fort locken, während die restlichen Tiere die Lage ausnutzen und so viele der Eier wie möglich zerstören sollten. Nach einer letzten, kurzen Rast brachen sie auf und folgten dem Fluss in den Wald hinein.

Die Hinweise von Juna waren präzise und zutreffend. Die Umgebung wandelte sich zunehmend und offenbarte den vernichtenden Einfluss, den die Anwesenheit der Ska auf die natürliche Fauna und Flora des Waldes anrichtete. Unentdeckt beim Nest eintreffend bereiteten sich die Gruppen auf ihren Part vor und schlugen dann zu. Ihre Taktik ging auf, zumindest fast. Ein Wächter blieb zurück und musste von der zweiten Gruppe überwältigt werden. Mit etwas Mühe gelang es ihnen durch ihre Überzahl. Die Lockvögel hatten es nicht leicht den Vorsprung vor den Wächtern zu halten und gerieten in Gefahr, doch unerwartete kam Hilfe. Zwei Fremde, die die Gruppe beobachtet hatten und ihr gefolgt waren, unterstützten sie und so gelang es nicht nur lebendig zu entkommen, sondern auch beträchtlichen Schaden am Nest anzurichten. Eilig flohen sie nach getaner Arbeit aus dem Grenzwald, verfolgt von den aufgeschreckten Insekten, die jedoch nach einer Weile die Verfolgung aufgaben. Wieder waren sie erfolgreich gewesen, jedoch nicht ohne einen Preis zu zahlen. Zum einen kamen nicht alle unverletzt davon, zum anderen war der für den Ernstfall zurückgebliebene Teil der Gruppe spurlos verschwunden.



Kapitel 3 hat geschrieben:




    Dauer: 917 Tage (237 Beiträge)
    Belohnung: 5 VP - 3 KP - 1 BP
    Beteiligte NPCs: Flurr, Lynaq, Nigeth, Parrax
    Beteiligte Charaktere:
    Askir, Chiyoko, Enapay, Flyght, Gil, Judd, Kailan, Kallik, Nicatlon, Sayblee, Sayo, Thalia, Trotzki, Yaize, Zach
    Leittier der Mission: Yaize

Handlung:
Nach dem turbulenten Treiben im Grenzwald hatten die Widerstandskämpfer Hoffnungen am Silberfels wenigstens für den Augenblick Ruhe zu finden doch dort angekommen wurde schnell klar das die Flüchtlinge sich ebenfalls dorthin zurück gezogen hatten. Auch der Rat hatte anderes vor, denn noch während die Gruppe ihre Wunden pflegte und die Verluste betrauerten kam Nigeth, vom Rat geschickt, um den Kämpfern ihren nächsten Auftrag mitzuteilen.
Es galt die Wölfe aufzusuchen und zuvor noch die Waschbären von dem Kampf gegen die Ska zu überzeugen und die Aufgabe dies alles irgendwie zu gewährleisten wurde Yaize übergeben die als Leittier fungieren sollte.

Die erste Etappe ihrer Reise verlief ereignislos, von dazu kommenden und verschwundenen einmal abgesehen. Doch kaum kamen sie im Fichtenhain an wo die Waschbären ihre Heimat hatte änderte sich die Situation. Die Widerstandskämpfer trafen auf einen Luchs der versuchte an einen Waschbären zu gelangen welcher den Luchs offensichtlich bestohlen hatte. Doch bevor der Waschbär von dem Luchs in der Luft zerrissen werden konnte griff die Gruppe ein, denn schließlich galt ihr Auftrag primär den Waschbären und nicht den Luchsen und so war die Entscheidung welche es zu treffen gab auch bald getroffen.
Yaize, Kailan und Trotzki folgten dem Waschbären Flurr zu dessen Vater um ihr Anliegen vorzutragen während die anderen weiter am Nordrand blieben und auf Antwort warteten. Überraschend traf Zach auf Sayo und den Puma Askir, doch nur Sayo entschloss sich, sich erneut den Kämpfern anzuschließen. Währenddessen hatte Yaize ihr Anliegen vorgebracht und bei dem Waschbären Oberhaupt Gehör gefunden und wählte Gil aus sich der Gruppe anzuschließen.

Doch während Zach sich noch mit Sayo und Askir beschäftigte war die Gefahr auch bei Enapay, Flyght und Thalia vorhanden, der Luchs war zurückgekommen und hatte Nachrichten die für die Kämpfer erschreckend waren. Nicatlon war noch nicht zurückgekehrt und der Luchs schien mehr zu wissen, doch bevor sie mehr Informationen bekamen verschwand Lynaq.

Doch letztlich fanden Yaize, Kailan, Trotzki zusammen mit Gil ihren Weg zu den anderen und der Aufbruch folgte. Schließlich lag der Teil der Aufgabe noch vor ihnen der hieß die Wölfe zu überzeugen.



Kapitel 4 hat geschrieben:




    Dauer: 1071 Tage (240 Beiträge)
    Belohnung: keine
    Beteiligte NPCs: Freie Wölfe, Korvan, Vierte
    Beteiligte Charaktere:
    Asuka Liam, Enapay, Finnek, Flyght, Gil, Kailan, Khîran, Lacrima, Lakoma, Miata, Nyala, Nyphteq, Ruhqio, Sayo, Thalia, Trotzki, Yaize, Zach
    Leittier der Mission: Zach

Handlung:
Während die Waschbären sich als neue Bündnispartner auf den Weg zum Silberfels begaben, setzten auch die Widerstandskämpfer ihre Reise fort. Am Saum des Dunkelholzes wurden die Reisenden von den südlichen Wölfen empfangen und zu der Versammlung der Alphawölfe im Herzen ihres Reviers geleitet. Es bedurfte weniger Worte, um die südlichen Rudel von der Dringlichkeit ihres Anliegens zu überzeugen und nur kurze Zeit später brachen die ausgewachsenen und kampffähigen Rüden und Fähen der Südwölfe ebenfalls in Richtung des Silberfelsen auf. Doch die Ska waren nicht die einzigen Wesen, die den Frieden im Dunkelholz bedrohten. Eine Gruppierung heimatloser Streuner, die sich selbst „Die freien Wölfe“ nannte, sorgte immer wieder für Probleme und seit der letzten Auseinandersetzung mit den Südwölfen fehlte von Shazula, der Tochter eines Alphawolfes, jede Spur. Bestrebt zu helfen machte sich die Widerstandsgruppe unter der Führung von Zach, dem Yaize ihre Aufgabe als Leittier abgesprochen hatte, am frühen Nachmittag auf den Weg zum Weltenend, die freien Wölfe aufzulösen und die womöglich gefangen gehaltene Wölfin zu befreien.

Von schweren Unwettern und starken Regengüssen geplagt, wurde die Gruppe am Fuße des Weltenends zur Rast gezwungen und fast zeitgleich von einem unerwarteten Neuankömmling aufgesucht. Der Adler Korvan hatte seine letzten Kräfte mobilisiert und sich durch das Gewitter gekämpft, um den Widerstandskämpfern schlechte Nachrichten über die Ausbreitung der Ska zu überbringen und zugleich ihre Hilfe zu erbitten. Es galt, die Adler, ebenfalls in diesem Gebiet heimisch, zu übereugen, sich dem Widerstand anzuschließen, um gemeinsam gegen die Gefahr aus dem Norden vorzugehen. Doch als die ersten fahlen Sonnenstrahlen das Ende einer stürmischen Nacht ankündigten, sahen sich die Tiere bereits der nächsten Bedrohung gegenüber.

Ein neunzehn Wölfe zählendes Rudel hatte die beiden Mulden, in denen die Reisenden Schutz gesucht hatten, umstellt und rief die Tiere zum sofortigen Verlassen ihres Reviers auf. Ihr ungebetenes Eindringen hatte bereits erste Opfer gekostet. Rotpelz Finnek, der sich der Gruppe nur kurz zuvor angeschlossen hatte, war des Nachts den freien Wölfen zum Opfer gefallen und sein lebloser Körper sorgte für Schrecken unter den Widerstandskämpfern. Worte des Einwandes und der Empörung sorgten schließlich für einen folgeschweren Angriff der Wölfe. Und obwohl sich gerade zur rechten Zeit drei neue Verbündete den Kämpfenden anschlossen, hatte die Widerstandsgruppe angesichts der Überzahl der freien Wölfe keine Chance. Einzig dem unerwarteten Rückzug eben dieser hatten die Tiere zu verdanken, dass an diesem Tag nicht noch mehr Opfer zu beklagen waren. Unter den Reihen der siegreichen Wölfe befand sich auch die vermeintlich gefangene Shazula, die die Widerständlern eine eindeutige Nachricht an ihren Vater aussprach: Niemals würde sie die freien Wölfe verlassen und zu ihrem Rudel zurückkehren.

Die Tiere, von mäßigen bis schweren Blessuren nicht verschont, mussten den Rückzug antreten. Zu allem Überfluss brachte Pumakätzin Nyphteq, eine der Neuankömmlige, die Nachricht, dass der Silberfels an die Ska verloren sei und sich die Überlebenden am Weißwasser See neu formierten. Während Zach sich in Begleitung von Khîran auf den Weg zurück zu den Südwölfen machte, um von den Geschehnissen zu berichten, trat die restliche Gruppe, der Bitte von Korvan nachgehend, den beschwerlichen Weg zu den Gipfeln des Weltenends an, um die Alder aufzusuchen. Dort angekommen wurden sie von Vierte, einer der Wächterinnen der Begegnungsstätte der Adler, begrüßt, die sich des Anliegens der Widerstandsgruppe annahm. Dem Verhandlungsgeschickt der Füchse war es zu verdanken, dass sich die Gefiederten letztlich der Ernsthaftigkeit der Lage besannen und dem Widerstand ihre Unterstützung zusprachen. Erschöpft und nicht gänzlich erholt brach die Gruppe, angeführt von Nyphteq, schließlich den Rückweg zum Weißwasser See, dem neuen Zentrum des Widerstandes, an.



Kapitel 5 hat geschrieben:




    Dauer: 1128 Tage (165 Beiträge)
    Belohnung: 6 VP - 3 KP - 9 BP | wertvolles Wissen im Kampf gegen die Ska
    Beteiligte NPCs: Fitz, Hoibu, Jaglitz, Nigeth
    Beteiligte Charaktere:
    Asuka Liam, Flyght, Gil, Kailan, Lucien, Nunki, Nyala, Nyphteq, Raaka, Ruhqio, Sayblee, Simran, Thalia, Trotzki, Yaize
    Leittier der Mission: Trotzki

Handlung:
Nach einigen ruhigen Wochen am Weißwasser See, in denen sich die Tiere von den Strapazen und Blessuren der letzten Mission erholen konnten, wurden sie vom Rat des Widerstands zu einer Versammlung am nahegelegenem Silberhain berufen. Die Schlacht um den Silberfels hatte hohe Verluste gefordert und der schwere Sturm, der die Gefährten bereits am Weltenend heimgesucht hatte, hatte weiter im Norden mit einen Waldbrand für Verwüstung gesorgt. Der Silberfels war nunmehr als Aschefels bekannt. Späher berichteten von einer Gruppe von Tieren, die dort in einem Talkessel gefangen und von Ska eingekreist worden waren. So machten sich die Gefährten schließlich unter der Führung von Trotzki auf den Weg, die Gefangenen zu befreien.

Im Dunstwald trafen die Tiere auf eine unverhoffte Überraschung: eine töte Wölfin, von Ska regelrecht hingerichtet. Und zum Schrecken der Gefährten schien sich in ihrem Inneren etwas zu bewegen. Zwei riesige Larven bahnten sich ihren Weg aus dem leblosen Körper und konnten glücklicherweise von Asuka und Nyala niedergestreckt werden. Doch ihr Mut hatte einen Preis: Der schleimige Überzug der Larven hinterließ bei Asuka eine taube Pfote, bei Nyala einen tauben Fang. In der Hoffnung auf Besserung schlugen die beiden in Begleitung von Kailan den Weg zum nahegelegenem Fluss ein, während sich die übrige Gruppe weiter auf den Weg zum Talkessel begab. Der Weg dorthin blieb jedoch nicht frei von Gefahren. An einer Lichtung, an der sich die Tiere an einem dort fressenden Ska vorbeischlichen, drohte ihrer Mission durch einen Fehltritt von Flyght beinahe ein vorschnelles Ende. Doch um seine Freunde zu schützen, lenkte der Bär die Aufmerksamkeit des aufgeschreckten Insekts auf sich und lockte es brüllend und flüchtend von der Gruppe weg.

Als die Übrigen den Talkessen erreichten, konnten sie sich endlich über ein Wiedersehen mit den Gefährten freuen, die den Weg über den Fluss gewählt hatten. Doch auch sie hatten Verluste einstecken müssen. Eine Späher-Gruppe der Ska hatte die Trinkenden überrascht. Durch seine lahme Pfote eingeschränkt, gab es für Asuka Liam keine Hoffnung mehr. Mutigen Herzens kämpfte er gegen die Ska an, um seinen Freunden damit die Flucht zu ermöglichen.

In diesem Moment stieß Fitz, ein mutiger Ringelpelz, der sich selbst als unsichtbaren Rächer bezeichnet, zu der Gruppe hervor, von der er annahm, sie sei ihm zur Unterstützung gesandt worden – und machte sich damit wenig Freunde. In Uneinigkeit darüber, wie sie die gefangenen Tiere am besten befreien konnten, wurde die Gruppe plötzlich von einigen aufmerksamen Ska-Jägern überrascht. Im Kampf gelang es den Widerstandstieren, sowohl Geschick als auch Teamgeist unter Beweis zu stellen und die Angreifer letztendlich zu überwältigen. Erschöpft aber größtenteils unversehrt kehrten sie schließlich in den Talkessel, um die überlebenden Tiere, die den Tumult des Kampfes noch nicht zur Flucht genutzt hatten, in die Freiheit zu führen. Leider gab es unter den Reihen der Gefangenen ebensoviele Verluste zu verzeichnen. Dennoch wurde die Gruppe bereits sehnlichst von Eulerich Hoibu erwartet, der dem Widerstand wichtige Informationen zu den Schwächen der Ska geben konnte. Mit viel Einfühlungsvermögen und tatkräftiger Unterstützung gelang es den Widerstandskämpfern am Ende, auch die letzten Verbliebenen vom Aufbruch zu überzeugen und schließlich ging es wieder Richtung Süden.


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