m - Lucien (Adler)

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Lucien
Widerstandskämpfer
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Tierart: Adler
Geschlecht: Männlich
Alter: 7 Jahre
Herkunft: Sturmkap

m - Lucien (Adler)

Beitrag von Lucien » 18. Juni 2017, 14:44

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Lucien ♂

Spitzname: Luc

Tierart: Adler

Alter: 7 Jahre

Herkunft:Sturmkap
Meine Heimat ist rau, die Klippen im Wasser die steil hoch gehen, gefährlich wenn man stürzt und wunderschön wenn man fliegt. Das Geräusch wenn Wasser an Steinen bricht ist es was für mich Heimat bedeutet. Das Sturmkap kann jedoch gefährlich sein, kann tödlich sein wenn man unachtsam ist, ein kleiner Fehler im falschen Moment kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Die zerklüfteten Felsen, die Bäume und das Wasser, das ist es was tief in mir drin meine Heimat ausmacht und an keinem anderen Ort war dieses Gefühl „zu Hause zu sein“ so tief verwurzelt wie in den Lüften von Sturmkap.

Aussehen:
Mit einer Spannweite von über 2m habe ich die anderen im meinem Nest irgendwann überholt. Meine Federung ist von einem dunklen Braunton, wobei meine Flügel selbst mit Rostroten Federn durchzogen sind, diese sieht man jedoch nur richtig, wenn ich die Flügel nicht ausbreite. Meine Augen sind genauso tief braun wie es mein Gefieder ist. Mein Schnabel ist an der Spitze grau, im richtigen Licht scheint er fast silbern zu schimmern, der Rest ist in einem sehr hellen Bernsteingelb, eine Farbe die auch meine Augen in dem braunen Gefieder umrandet. Das Gefieder unter meinem Schnabel, das was die meisten wohl als Hals bezeichnen, ist heller als der Rest, von hellen braun Tönen durchzogen. Dieses Muster setzt sich über mein Brustgefieder durch. Meine Krallen sind genauso hell wie das gelb meines Schnabels. Die Kraft meiner Krallen und meines Schnabels sollte man nicht unterschätzen, sie können sowohl zärtlich als auch todbringend sein. In meinen Augen spiegelt sich oftmals ein spöttischer Glanz, der mich selbst widerspiegelt. Es heißt die Augen wären das Fenster zur Seele, ich weiß nicht ob das stimmt, aber wenn dem so ist, dann erklärt das natürlich die Vielfalt an Regungen, die sich darin spiegeln können.

Charakter:
Mich zu beschreiben ist eigentlich nicht schwer. Ich bin offen für Neues, bin abenteuerlustig und neugierig. Aber meine Neugier trübt nicht meine Rationalität, denn letztlich bin ich nur selten spontan und denke im Regelfall alles doppelt durch, bevor ich unbedacht handle. Doch wenn man glaubt, dass ich durch meine Rationalität ernst bin, dann hat man sich getäuscht. Ich bin mir nie zu Schade für einen „doofen Spruch“ wenn er denn angebracht ist. Ich denke ich zeichne mich durch meine Treue und Loyalität aus, denn meinen Freunden stehe ich zur Seite, auch wenn es aussichtslos erscheint. Aber unter der Schale, die Rational und Humorvoll ist, liegt mehr verborgen. Da sind Schatten die nur selten weichen und mich, wenn ich mich unbeobachtet fühle, ruhig werden lassen, nachdenklich. Da sind Erinnerung, die mich hoch in die Lüfte treiben um den Spaß zu spüren den das Fliegen macht. Und letztlich sind da Eigenschaften, die ein jedes Wesen in seinem Kern hat und die ihn ausmacht. Bei mir sind es Ehrlichkeit und Ruhe. Denn wenn benötigt kann ich die Ruhe im Adler sein. Es heißt, dass es Tiere gibt, ob es nur die Tiere auf unserer Seite oder auch die Ska sind weiß ich nicht, aber es heißt es gibt Tiere die Masken tragen, Tiere die sich Wandeln. Auch wenn ich aus meinem Federkleid nicht ausbrechen kann denke ich doch, dass ich viele Masken trage. Ruhe, Loyalität, Humor und bissige Ehrlichkeit. Doch letztlich liegt es immer im Auge des Betrachters, wie er einen Wahrnimmt. Und so kann ich zwar mich selbst beschreiben, aber ob andere das genauso sehen weiß ich nicht. Außerdem … zeigt mir das Tier, das sich im Laufe der Zeit nicht ändert?!

Besonderheiten:
Besonderheiten? Ich liebe das Fliegen, es ist das für mich atemberaubendste Gefühl das es gibt, wenn die Luft einem unter die Flügel greift und einen in unermessliche Höhen trägt. Aber davon abgesehen liebe ich es den Sonnenuntergang zu betrachten, von einem Punkt weit oben auf einem Berg, einem Baum oder einer Klippe. Einfach in das Farbenspiel des Sonnenuntergangs schauen und die Hoffnung zu sehen, die dort Tag für Tag untergeht um doch nur jeden Tag wieder zukommen.

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